Stufenkarte für Barbershop und Friseur: Kunden kommen öfter
Beim Friseur oder im Barbershop verlierst du Kunden selten beim ersten Termin, sondern wenn der zweite auf sich warten lässt. Eine Stufenkarte als digitale Treuekarte legt klar fest, welcher Besuch welchen Vorteil bringt.

Beim Friseur oder im Barbershop verlierst du Kunden selten beim ersten Termin. Es beginnt, wenn der zweite Besuch auf sich warten lässt. Genau hier hilft eine Treuekarte für den Friseur: Statt Kunden jeden Monat neu zu überzeugen, legst du mit einer klaren Regel fest, welcher Besuch welchen Vorteil bringt.
In diesem Beitrag geht es darum, wie sich die Stufenkarte von der Stempelkarte unterscheidet, in welcher Reihenfolge du sie einrichtest und welche Vorteile bei Friseur und Barbier wirklich ziehen.
Wie sich die Stufenkarte von der Stempelkarte unterscheidet
Bei der Stempelkarte laufen alle auf dasselbe Ziel zu: acht Stempel, dann die Prämie. Bei der Stufenkarte steigt der Kunde mit jedem Besuch auf, und auf den höheren Stufen werden die Vorteile größer. Für Friseure und Barbershops ist das entscheidend: Die Leistung ist hochwertig, die Zahl der Kunden vergleichsweise klein, also zählt vor allem, wie oft sie wiederkommen.
Klär beim Einrichten der Stufen drei Dinge:
- Nach wie vielen Besuchen die nächste Stufe erreicht ist
- Was es auf jeder Stufe gibt
- Ob die Stufe dauerhaft bleibt oder nach einer gewissen Zeit wieder sinkt
So richtest du die Treuekarte für deinen Salon ein
Die Einrichtung im Dashboard dauert fünf Schritte:
- Wähl als Kartentyp die Stufenkarte.
- Leg die Besuchsschwelle fest, zum Beispiel drei Besuche pro Stufe.
- Verteil die Vorteile auf die Stufen.
- Stell den QR-Aufsteller an die Kasse und neben den Spiegel.
- Bring deinem Team zwei Sätze bei: Hast du schon eine Karte? Wenn nicht, scann einfach den QR-Code.
Druckfertige Vorlagen für Aufsteller und Poster liegen im Dashboard bereit; Logo einfügen und drucken. Der Kunde lädt keine App herunter, er scannt den QR-Code mit der Handykamera, und die Karte landet in Apple Wallet.
Wie du die Besuchsschwelle wählst
Kommt ein Kunde etwa alle vier Wochen, erreicht er bei einer Schwelle von drei Besuchen nach rund drei Monaten die erste Stufe. Für manche Betriebe ist das zu lang. Schau in deinen Terminkalender, miss den tatsächlichen Abstand zwischen den Besuchen und setz die Schwelle danach. Die Zahlen hier sind nur Beispiele, entscheidend sind deine eigenen Daten.
Flexible Termine binden stärker als Rabatte
Der häufigste Fehler bei Friseur und Barbier: die Stufen nur an Rabatte zu knüpfen. Was für Kunden wirklich zählt, ist Zeit. Pack diese Vorteile in die Stufen:
- Bevorzugte Termine zu Stoßzeiten
- Pflege-Erinnerungen für Kunden auf hohen Stufen
- Neue Leistungen als Erste ausprobieren
Solche Vorteile können dich weniger kosten als ein Rabatt, und Kunden schätzen sie oft mehr. Willst du Werbenachrichten verschicken, etwa per WhatsApp, schreib nur Kunden an, die nach DSGVO ausdrücklich eingewilligt haben.
Was sich an der Kasse ändert
Der Kunde scannt den QR-Code an der Kasse oder am Spiegel, die Karte landet in Apple Wallet. Den Besuch erfasst dein Team auf dem eigenen Bildschirm; da keine Kreditkartendaten abgefragt werden, dauert der Bezahlvorgang nicht länger. Wechselt der Kunde sein Handy, fügt er die Karte einfach wieder zu Apple Wallet hinzu, und du musst nichts nachdrucken.
Diese drei Zahlen zählen
- Anzahl der Kunden, die die Karte gespeichert haben
- Besuche pro Kunde und Monat
- Kunden, die eine höhere Stufe erreicht haben
Alle drei siehst du live im Dashboard, und über das Mitarbeiter-Tracking auch, wer den Besuch erfasst hat. Im ersten Monat können die Zahlen niedrig ausfallen. Die Teilnahme wächst damit, wie sichtbar der QR-Code ist und ob dein Team bei jeder Zahlung nachfragt.
Für deine eigene Stufenkarte reicht die 7-tägige kostenlose Testphase: Starte unter https://dokun.io/de/signup und vergleich die Pakete unter https://dokun.io/de#pricing. Den Unterschied zwischen Stempel-, Punkte- und Stufenkarte findest du im Blog: https://dokun.io/de/blog